#10minBlog: Zwischen den Jahren – Muße

Nun ist es endlich so weit: Mit diesem Blogartikel sind alle Projekte für dieses Jahr erledigt. Ein Newsletter geht noch raus und dann ist Weihnachtsruhe. Pünktlich zur Wintersonnwende gehe ich in die Pause. Stressig war dieser Dezember und auch intensiv und schön mit einem Seminar und der Vorbereitung unseres Frauenseminars im nächsten Jahr (hier gibts mehr Infos). Mir wurde das erste Mal so richtig bewusst, dass der Dezember nur drei Wochen hat – natürlich nicht kalendarisch, nur von den Arbeitswochen her, und ich To-dos für vier Wochen reinpacke. Das will ich im nächsten Jahr anders gestalten, das ist mein fester Vorsatz. Und nun also Pause bis zum 7. Januar.

Ich liebe diese Zeit – zwischen den Jahren. Früher fand ich den Begriff komisch, doch mittlerweile liebe ich diesen Begriff. Denn ich komme wirklich erst am 7. Januar so richtig im neuen Jahr an. Bis dahin: runterkommen, den Stress hinter mir lassen, mich nicht mehr von der To-do-Liste bestimmen lassen, sondern erstmal spüren: Was brauche ich jetzt? Was tut mir gut? Worauf habe ich Lust?

In den Tag hineinleben: Alles kann, nichts muss. Jetzt ist Zeit für Muße. Zeit für:

  • Meditation
  • In die Natur gehen
  • Lesen
  • Schreiben
  • Bewegung
  • Berührung
  • Räuchern
  • Tarotkarten ziehen

Und es ist für mich eine Zeit des Rück- und Ausblicks: Dankbar auf das Jahr zurückschauen. Es war ein intensives Jahr der Fülle für mich. Und dann in mich hineinspüren: Was will Neues in mein Leben kommen? Was ist als nächstes dran? Gibt es ein persönliches Motto für das nächste Jahr? Mich mit diesen Themen zu beschäftigen, darauf freue ich mich jetzt besonders.

Und wie gestalten Sie die Zeit zwischen den Jahren?